Performances



Vytautas Jurevicius, No Man is an Island, 2015
Performance
Foto: Norbert Miguletz

Donnerstag, 22. Januar | 21.30 Uhr
„No Man is an Island” von Vytautas Jurevicius

im Rahmen der Ausstellungseröffnung von New Frankfurt Internationals: Solid Signs
Frankfurter Kunstverein

Die vielteilige Performance des litauischen Künstlers Vytautas Jurevicius besteht aus einer Serie von Interventionen, in der Partizipation zwischen Menschen verschiedener Hintergründe zentral ist. Die Grenzen zwischen Inszenierung und Realität verschwimmen. Thematisiert werden die Rituale des menschlichen Miteinanders. Die Performance findet in beiden Kunstvereinen statt und lädt die Besucher durch kleine, kaum bemerkbare Veränderungen zur Überprüfung der eigenen Wahrnehmungsmuster ein.


Kristallo, Warum es ein Außen braucht, 2015
Performance
Foto: Norbert Miguletz
Kristallo, Warum es ein Außen braucht, 2015
Performance
Foto: Norbert Miguletz

Freitag, 23. Januar | 19 Uhr und 20 Uhr
„Warum es ein Außen braucht“ von Kristallo (Jonathan Penca,
Charlotte Simon, Zink Tonsur)

im Rahmen der Ouvertüre des Veranstaltungsprogramms von New Frankfurt Internationals: Solid Signs
Nassauischer Kunstverein Wiesbaden

Im Zeitalter der sich ständig ändernden Daseinsentwürfe verortet sich der außerirdische Superorganismus Kristallo, eine im Jahr 2012 geschaffene Sphäre des Künstlerkollektivs Jonathan Penca, Charlotte Simon und Zink Tonsur. Dort führen geschlechtslose Entitäten ein esoterisches Leben.

Bei der Performance „Warum es ein Außen braucht“ (2015) handelt es sich um eine Fortsetzungsgeschichte. Sie erzählt von einer Realität im tanzenden Kosmos, welche die Bedeutung des Entdeckens und Erlebens im Außen betont. Die Entsendung von Kosmonauten ins All, mit der Aufgabe, Informationen und Erfahrungen zu sammeln und diese ins kollektive Netzwerk einzuspeisen, wird dabei zu einer Notwendigkeit. Dadurch sichert diese das Fortbestehen Kristallos. Die drei räumlich getrennten Akteure kommunizieren allein durch elektronisch erzeugte Klänge, Musikinstrumente und gesungene Texte. Ihre Beziehung untereinander, sowie zu den „im Außen“ lebenden Kosmonauten, ist symbiotisch.


Freitag, 23. Januar | 19.30 Uhr
„No Man is an Island” von Vytautas Jurevicius

im Rahmen der Ouvertüre des Veranstaltungsprogramms von New Frankfurt Internationals: Solid Signs
Nassauischer Kunstverein Wiesbaden

Die vielteilige Performance des litauischen Künstlers Vytautas Jurevicius besteht aus einer Serie von Interventionen, in der Partizipation zwischen Menschen verschiedener Hintergründe zentral ist. Die Grenzen zwischen Inszenierung und Realität verschwimmen. Thematisiert werden die Rituale des menschlichen Miteinanders. Die Performance findet in beiden Kunstvereinen statt und lädt die Besucher durch kleine, kaum bemerkbare Veränderungen zur Überprüfung der eigenen Wahrnehmungsmuster ein.


Freitag, 23. Januar | 20.30 Uhr
„Underbelly Live“ von Andrew de Freitas

im Rahmen der Ouvertüre des Veranstaltungsprogramms von
New Frankfurt Internationals: Solid Signs
Nassauischer Kunstverein Wiesbaden 

Underbelly bezieht seine Themen von unterhalb der Oberfläche der Objekte, Szenen und Ereignissen, die dargestellt werden. Zudem werden die einzelnen Strömungs- oder Flugbahnen, die diese ansonsten disparaten Elemente verbindet identifiziert: Das Alltägliche, das Individuum, der Körper, IKEA, Geschlecht, Bürgerliche Mechanismen, Flüssigkeiten und Flüssigkeit.

Eine Live Band und ein Feuerwerk begleiten die Performance.

FILM Andrew de Freitas
PERFORMANCE
Marion Uguen, Raphael Vanoli - Performed and recorded synchronously at PA-F chapel in St Erme, France. Mixed by Sandor Caron and Raphael Vanoli in Amsterdam
AUDIO COMPOSITION
Species Specific Acoustics_Based on field recordings from Andrew de Freitas and Jol Thomson, including Raphael Vanoli Amplified Guitar, Marion Uguen Voice improvisation Markus Doverud – Saxophone, Jol Thomson Piano & Harmonium
ADDITIONAL SOUND RECORDING
Alexis Marshall
FEATURING
Curtis Mclean, Melanie Matthieu, Alexey Vanushkin, Alexis Marshall, Main city workers
BAND
Curtis Mclean, Vera Palme, Thomas Wizent
REMERCIEMENTS - Amy Ball, Jas Domicz, Inger Wold Lund, Jan Ritsema, Yok Yok


Freitag, 30. Januar | ab 22 Uhr
„No Man is an Island” von Vytautas Jurevicius


im Rahmen von „Friday on my mind"
Frankfurter Kunstverein

Die vielteilige Performance des litauischen Künstlers Vytautas Jurevicius besteht aus einer Serie von Interventionen, in der Partizipation zwischen Menschen verschiedener Hintergründe zentral ist. Die Grenzen zwischen Inszenierung und Realität verschwimmen. Thematisiert werden die Rituale des menschlichen Miteinanders. Die Performance findet in beiden Kunstvereinen statt und lädt die Besucher durch kleine, kaum bemerkbare Veränderungen zur Überprüfung der eigenen Wahrnehmungsmuster ein.


Freitag, 20. Februar | 20.30 Uhr
„Warum es ein Außen braucht“ von Kristallo
(Jonathan Penca, Charlotte Simon, Zink Tonsur)

im Rahmen von "Friday on my mind"
Nassauischer Kunstverein Wiesbaden

Im Zeitalter der sich ständig ändernden Daseinsentwürfe verortet sich der außerirdische Superorganismus Kristallo, eine im Jahr 2012 geschaffene Sphäre des Künstlerkollektivs Jonathan Penca, Charlotte Simon und Zink Tonsur. Dort führen geschlechtslose Entitäten ein esoterisches Leben.

Bei der Performance „Warum es ein Außen braucht“ (2015) handelt es sich um eine Fortsetzungsgeschichte. Sie erzählt von einer Realität im tanzenden Kosmos, welche die Bedeutung des Entdeckens und Erlebens im Außen betont. Die Entsendung von Kosmonauten ins All, mit der Aufgabe, Informationen und Erfahrungen zu sammeln und diese ins kollektive Netzwerk einzuspeisen, wird dabei zu einer Notwendigkeit. Dadurch sichert diese das Fortbestehen Kristallos. Die drei räumlich getrennten Akteure kommunizieren allein durch elektronisch erzeugte Klänge, Musikinstrumente und gesungene Texte. Ihre Beziehung untereinander, sowie zu den „im Außen“ lebenden Kosmonauten, ist symbiotisch.


Freitag, 6. März 2015 | ab 21 Uhr
„Warum es ein Außen braucht“ von Kristallo (Jonathan Penca, Charlotte Simon, Zink Tonsur)

im Rahmen von „Friday on my mind”
Frankfurter Kunstverein

Im Zeitalter der sich ständig ändernden Daseinsentwürfe verortet sich der außerirdische Superorganismus Kristallo, eine im Jahr 2012 geschaffene Sphäre des Künstlerkollektivs Jonathan Penca, Charlotte Simon und Zink Tonsur. Dort führen geschlechtslose Entitäten ein esoterisches Leben.

Bei der Performance „Warum es ein Außen braucht“ (2015) handelt es sich um eine Fortsetzungsgeschichte. Sie erzählt von einer Realität im tanzenden Kosmos, welche die Bedeutung des Entdeckens und Erlebens im Außen betont. Die Entsendung von Kosmonauten ins All, mit der Aufgabe, Informationen und Erfahrungen zu sammeln und diese ins kollektive Netzwerk einzuspeisen, wird dabei zu einer Notwendigkeit. Dadurch sichert diese das Fortbestehen Kristallos. Die drei räumlich getrennten Akteure kommunizieren allein durch elektronisch erzeugte Klänge, Musikinstrumente und gesungene Texte. Ihre Beziehung untereinander, sowie zu den „im Außen“ lebenden Kosmonauten, ist symbiotisch.


Samstag, 11. April | 21 und 23 Uhr
„Warum es ein Außen braucht“ von Kristallo (Jonathan Penca, Charlotte Simon, Zink Tonsur)

im Rahmen der Kurzen Nacht der Galerien und Museen in Wiesbaden
Nassauischer Kunstverein Wiesbaden

Im Zeitalter der sich ständig ändernden Daseinsentwürfe verortet sich der außerirdische Superorganismus Kristallo, eine im Jahr 2012 geschaffene Sphäre des Künstlerkollektivs Jonathan Penca, Charlotte Simon und Zink Tonsur. Dort führen geschlechtslose Entitäten ein esoterisches Leben.

Bei der Performance „Warum es ein Außen braucht“ (2015) handelt es sich um eine Fortsetzungsgeschichte. Sie erzählt von einer Realität im tanzenden Kosmos, welche die Bedeutung des Entdeckens und Erlebens im Außen betont. Die Entsendung von Kosmonauten ins All, mit der Aufgabe, Informationen und Erfahrungen zu sammeln und diese ins kollektive Netzwerk einzuspeisen, wird dabei zu einer Notwendigkeit. Dadurch sichert diese das Fortbestehen Kristallos. Die drei räumlich getrennten Akteure kommunizieren allein durch elektronisch erzeugte Klänge, Musikinstrumente und gesungene Texte. Ihre Beziehung untereinander, sowie zu den „im Außen“ lebenden Kosmonauten, ist symbiotisch.


Samstag, 11. April | fortlaufend
„No Man is an Island” von Vytautas Jurevicius


im Rahmen der Kurzen Nacht der Galerien und Museen in Wiesbaden
Nassauischer Kunstverein Wiesbaden

Die vielteilige Performance des litauischen Künstlers Vytautas Jurevicius besteht aus einer Serie von Interventionen, in der Partizipation zwischen Menschen verschiedener Hintergründe zentral ist. Die Grenzen zwischen Inszenierung und Realität verschwimmen. Thematisiert werden die Rituale des menschlichen Miteinanders. Die Performance findet in beiden Kunstvereinen statt und lädt die Besucher durch kleine, kaum bemerkbare Veränderungen zur Überprüfung der eigenen Wahrnehmungsmuster ein.



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